Bild ziegt die Ortschaft Patitiri auf Alonissos; wikipedia.

Die Ortschaften auf Alonissos sind überwiegend an den Küsten und in geschützten Buchten verteilt, während das bergige Inselinnere nur sehr dünn besiedelt ist. Die größten Siedlungen – wie Patitiri – liegen im Süden und Osten, da diese Bereiche bessere Verkehrsverbindungen, Häfen und weniger starke Winde aufweisen.

Historisch entstand die alte Hauptsiedlung Chora im höher gelegenen Inselinneren aus Sicherheitsgründen, während sich die neueren Orte später näher an der Küste entwickelten. Insgesamt besteht ein deutliches Gefälle zwischen den stärker erschlossenen Küstenorten und den weitgehend naturbelassenen zentralen und nördlichen Inselteilen.

Patitiri

Der Haupthafen von Alonissos ist das verkehrliche und administrative Zentrum der Insel mit Fähranleger, Geschäften und medizinischer Versorgung. Von hier aus werden die meisten Ausflüge und Bootsverbindungen organisiert. Die Bebauung konzentriert sich entlang der Küste und am Hang darüber.

Alonissos – Chora

Die auf einem Hügel gelegene Altstadt bietet einen Überblick über die Küste und ist historisch der ursprüngliche Siedlungskern. Nach einem Erdbeben wurde sie weitgehend restauriert und dient heute vor allem touristischen und kulturellen Zwecken. Enge Gassen und kleine Plätze prägen das Ortsbild.

Steni Vala

Dieser Ort ist ein natürlicher Doppelhafen an der Ostküste und wichtiger Stützpunkt für Fischerboote. Er ist zugleich ein Ausgangspunkt für Ausfahrten in den Meeresnationalpark der Nördlichen Sporaden. Die Bebauung ist kleinräumig und stark auf maritime Dienstleistungen ausgerichtet.

Weitere Schönheiten auf Alonissos

Agios Dimitrios

Der Strand gilt als einer der längsten und bestausgestatteten der Insel mit klarem Wasser und guter Erreichbarkeit. Er ist für Badegäste und Wassersport geeignet. Die Umgebung ist überwiegend naturbelassen.

Meeresnationalpark Alonissos–Nördliche Sporaden

Das Schutzgebiet umfasst große Teile der umliegenden Gewässer und dient dem Erhalt bedrohter Arten wie der Mittelmeer-Mönchsrobbe. Der Zugang ist reguliert und erfolgt überwiegend per Boot. Wissenschaftliche Forschung und kontrollierter Ökotourismus stehen im Vordergrund.

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